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Vorschule


Eine Zwischenstufe zwischen Kindergarten und Schule bietet die Vorschulgruppe. Sie ermöglicht einen allmählichen Übergang in die Schule für die Kinder, die noch nicht ganz den Anforderungen einer Schulklasse gewachsen sind, sei es dass sie in ihrer Entwicklung etwas langsamer sind oder dass sie noch eine Zeit lang eine schützende Hülle brauchen, bevor der normale Schulalltag sie in Anspruch nimmt.
Nach oben nach oben Klassenstufen

Für die Waldorfschulen ist die geistig-seelisch-körperliche Entwicklung des Kindes und Jugendlichen von entscheidender Bedeutung. Die biografischen Entwicklungsschritte verlaufen ungefähr in einem Siebenjahresrhythmus. Deshalb legt die Waldorfschule Wert darauf, dass die Kinder nicht schon vor dem 6. Lebensjahr eingeschult werden, sondern in der Kindergartenzeit alle Wachstumskräfte für die gesunde Entfaltung aller körperlichen Funktionen einsetzen können.

Unterstufe

Unterstufe

Erst in der nächsten Phase der frühen Schulzeit können die Lebenskräfte zur Gedächtnisbildung umgewandelt werden. Diese Zeit vom 1. bis zum 6. Schuljahr ist die Zeit, in der ein Klassenlehrer die direkte Bezugsperson zu den Kindern bildet. Er begleitet die Entwicklung der Kinder durch 6 Jahre und führt sie in die Welt des Lernens hinein. Lernen bedeutet in dieser Zeit mehr, Fähigkeiten zu entwickeln, weniger, intellektuell abfragbares Wissen zu vermitteln – das ergibt sich eher von selbst. Der Klassenlehrer vermittelt die Kulturtechniken, er legt die Grundlagen für die Naturbetrachtung in Pflanzen und Tierkunde und führt die Kinder allmählich zum Verständnis und Miterleben sozialer Zusammenhänge der gesamten Menschheit im Geschichtsunterricht. – Daneben werden von Fachlehrern noch einzelne Fächer unterrichtet, wie die beiden Fremdsprachen Englisch und Französisch, Musik, Eurythmie, Turnen, Handarbeit.

Das „Mittelstufenmodell” für Klasse 7 bis 9

Üblicherweise führt in der Waldorfschule ein Klassenlehrer seine Klasse durch acht Jahre hindurch. Wir haben uns zu einem neuen Ansatz entschlossen: Die Klassen 7, 8 und 9 bilden die Mittelstufe, sie werden (im Hauptunterricht) von einem eigenen Mittelstufenkollegium betreut. Jede 7. Klasse bekommt einen neuen Klassenlehrer. In der Klassenstufe 7 unterrichtet der Klassenlehrer noch 7 bis 9, in der Klassenstufe 8 noch 7 und in der Klassenstufe 9 noch 6 statt 10 Epochen in der eigenen Klasse. In der übrigen Zeit wechselt er in die anderen Klassen. Die fachliche Qualifikation der Lehrer kommt dadurch stärker zum Tragen, gleichzeitig ergibt sich für die anderen eine Entlastung, wenn eine Epoche von jemandem gegeben wird, der in diesem Gebiet mehr zu Hause ist. Für die Schüler ist das sicher ein Gewinn und schon ein Vorgeschmack auf die Oberstufenzeit, in der jedes Fach von einem »Spezialisten« unterrichtet wird.

Oberstufe

Während die Mittelstufe eine Übergangszeit darstellt, in der die Person des neuen Klassenlehrers noch eine pädagogisch führende Rolle für die Kinder spielt, auf der anderen Seite schon verstärkt das Fachwissen in den Vordergrund tritt, bildet die Zeit von der 10. bis zur 12. Klasse die reine Oberstufe. Das Fachwissen wird jetzt wichtig, aber nicht ausschließlich als abrufbares Detailwissen, sondern der Schüler soll sich mit Wissensinhalten innerlich verbinden können. Wissen soll mich persönlich angehen, erst dann bedeutet mir die Welt etwas, und meine inneren Fragen können mich zu einem Engagement für die Welt aufrufen.

Die 13. Klasse

Die 13. Klasse bildet für einen Teil der Schüler den Abschluss der Schulzeit durch den Erwerb der Hochschulreife mit Abitur. Diese Klasse wird ausschließlich nach den staatlichen Lehrplänen und Lehrzielen unterrichtet. (Generell über Schulabschlüsse siehe den gesonderten Abschnitt.)
Nach oben nach oben Fächer

Nach dem Prinzip der Waldorfpädagogik soll der Mensch seine Fähigkeiten ganzheitlich entwickeln können, d.h. er soll seine kognitiven, seine seelisch einfühlsamen und seine Willensfähigkeiten in gleicher Weise ausbilden. Das bedeutet für die Wahl der Unterrichtsfächer eine Erweiterung gegenüber dem üblichen Schulkanon. Pestalozzi hat das in eine prägnante Formel gebracht, indem er forderte, die Pädagogik müsse Kopf, Herz und Hand gleichwertig beachten. Neben den üblichen Wissen vermittelnden Fächern kommen in der Waldorfschule eine Reihe künstlerischer Fächer hinzu, die einen hohen Stellenwert haben: das sind Musik mit Singen und Instrumentalspiel,

Konzert

KonzertNotenKonzert

Malen und Zeichnen durch alle Klassen hindurch, plastisches Gestalten in Holz, Ton und Stein, und nicht

Skulpturen

zuletzt die Eurythmie, die in künstlerischer Form das Verhältnis zum eigenen Körper und seinen Bewegungsmöglichkeiten schult. Das sind alles diejenigen Fächer, die mein Einfühlen in etwas Gegebenes fordern.
Für die Anforderung an den Willen gibt es üblicherweise das Turnen und den Sport. Dazu kommen bei uns die handwerklichen Fächer. Im Bereich von Holz beginnt es mit einfachen Holzbearbeitungen durch Feilen und Schnitzen bis hin zu komplizierten Arbeiten im Bogenbau. Später kommt das Schreinern mit allen handwerklichen Verrichtungen bis hin zum Bau kleiner Möbelstücke in der 12. Klasse hinzu.

SchnitzenSchreinerei
Gartenbau Töpfern
Eine andere wichtige Tätigkeit vermittelt das Fach Gartenbau. Die Bearbeitung des Bodens und die Kultivierung der Pflanzen fordern auf der einen Seite Kraft, auf der anderen Seite einfühlsames Begegnen mit den Pflanzen in ihren verschiedenen Wachstumsprozessen. – Der Umgang mit dem Ton im Plastizieren hat noch eine freie schöpferische Form. Wenn der Töpfer Gefäße formt, dann gibt es Gesetzmäßigkeiten, die handwerkliches Können erfordern. – Im Buchbinden werden wieder andere Fähigkeiten der Sorgfalt und Genauigkeit geübt. Von einfachen Mappen über gestaltete Schachteln bis hin zum vollständigen Binden eines Buches mit Fadenheftung werden die Techniken erlernt. Handarbeiten– Die traditionelle Handarbeit, das Arbeiten im Textilbereich, beginnt schon in der 1. Klasse mit Häkeln und Stricken, einer Tätigkeit, die selbstverständlich Jungen und Mädchen gemeinsam ausüben. In der 8. Klasse soll die Fähigkeit so weit entwickelt sein, dass ein Kleidungsstück angefertigt werden kann. – Das Unterrichtsfach, das in einer besonderen Weise den Willen fordert, ist die Metallbearbeitung in der Oberstufe. Dazu gehören das Kupfertreiben, die Schmuckgestaltung im Gold- und Silberschmieden und vor allem aber das Schmieden von Eisen. Diese den Willen fordernden Unterrichtsfächer sind in einer Zeit, in der oftmals die Willensschwäche betont wird, von besonderer Bedeutung.

Fremdsprachen

Bei uns werden die beiden Fremdsprachen Englisch und Französisch von der ersten Klasse an unterrichtet. Der Einstieg in die Fremdsprache ist zunächst ein nachahmendes Sprechen; die gesprochene Sprache steht erst einmal im Vordergrund. Allmählich geht es dann in das Lernen fremder Vokabeln über. Seit einigen Jahren werden die beiden Fremdsprachen ab Klasse 5 bis einschließlich Klasse 9 in den Fachstunden in Epochen unterrichtet. Die Klassen sind für diesen Unterricht geteilt. Jede Hälfte hat alternierend entweder Englisch oder Französisch. Die Epochenlänge variiert – sie richtet sich nach den Ferienzeiten – und dauert im Durchschnitt etwa 3 bis 4 Wochen.

Eurythmie


Eurythmie

Eurythmie (altgriechisch: schöner Rhythmus, harmonische Bewegung) ist eine von Rudolf Steiner entwickelte Bewegungskunst, die in der Waldorfschule von der 1. bis zur 12. Klasse unterrichtet wird. Sie arbeitet mit den Gesetzmäßigkeiten der Musik und der Sprache: Eurythmie bietet eine vielseitige motorische Förderung und Unterstützung der Schüler entsprechend ihrer Alters- und Entwicklungsstufen. Märchen regen die Phantasie der Kleinen an; große Schüler arbeiten anspruchsvolle Kompositionen und Dichtungen aus. In dem gemeinsamen künstlerischen Üben wird das soziale Miteinander gepflegt, musikalische und sprachliche Fähigkeiten werden geschult. Eurythmie stärkt die Aufmerksamkeit, die Vorstellungskraft und die seelische Beweglichkeit. Durch regelmäßig stattfindende Bühnenauftritte können die Schüler ein gesundes Selbstwertgefühl entwickeln und das Selbstbewusstsein beleben. Am Ende der 12. Klasse findet eine Abschlussaufführung statt. Eurythmie ist in der Öffentlichkeit auch als Bühnenkunst und als Therapieform Heileurythmie bekannt.
Nach oben nach oben Stundenpläne

Um besser zu verdeutlichen, wie der Tag für den einzelnen Schüler aussieht, sind hier drei Stundenplanbeispiele für verschiedene Altersstufen dargestellt.


Stundenplan Klasse 1 und 2


8.05
9.45
Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht
große Pause
10.05
Englisch Englisch Handarbeit ¹ Musik Malen ¹
11.30 Musik Französisch Französisch Eurythmie ¹


Stundenplan Klasse 3 und 4

8.05
9.45
Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht
große Pause
10.05 Englisch Englisch Handarbeit ¹ Englisch Malen ¹
11.30 Musik Französisch Französisch Eurythmie ¹
kleine Pause
11.40   Sport Französisch Musik  
13.10   Religion Religion  


Stundenplan Klasse 7 und 8

8.05
9.45
Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht
große Pause
10.05 Englisch ¹ Englisch ¹ Handarbeit ¹ Englisch ¹ Französisch ¹
11.30 Musik ¹ Französisch ¹ Französisch ¹ Eurythmie ¹
kleine Pause
11.40 Sport ¹ Musik ¹ Eurythmie ¹ Werken ¹ Malen
13.10 Religion Religion Übstunde
Mittagspause
14.15       Übstunde Gartenbau ¹
15.45       Orchester ³


Stundenplan Klasse 10

8.05
9.45
Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht Hauptunterricht
große Pause
10.05 Englisch ² Englisch ² PKU ³ Englisch ² Französisch ²
11.30 Musik ² Französisch ² Französisch ² Eurythmie ²
kleine Pause
11.40 naturwiss.
Praktikum
Deutsch Eurythmie ² PKU ³ Mathematik ²
13.10 Mathematik ² Musik ² Deutsch
Mittagspause
14.15   Sport ¹ Wahlpflicht Bigband /
Orchester
PKU ³
15.45  

¹ = halbierte Klassen mit 14 Schüler im Ø
² = klassenstufeübergreifende Gruppen mit 19 Schüler im Ø
³ = klassenstufeübergreifende Gruppen mit 12 Schüler im Ø

Nach oben nach oben Unterrichtsaufbau

Charakteristisch für die Waldorfschule ist der Epochenunterricht als Möglichkeit vertiefter Beschäftigung mit dem Unterrichtsstoff. In einzelnen Epochen von drei bis vier Wochen Dauer, täglich von 8.00 bis 9.45 Uhr, werden die Hauptfächer – deshalb Hauptunterricht genannt – wie Deutsch, Geschichte, Mathematik, Physik, Chemie, Erdkunde, Menschen-, Tier- und Pflanzenkunde vom Klassenlehrer und in der Oberstufe von Fachlehrern unterrichtet. Diese konzentrierte Vertiefung und dann der Mut, das Erarbeitete für längere Zeit ruhen zu lassen, ist eine Hilfe zur Gedächtnisbildung und eine Gegenwirkung für zwei unserer Zeitkrankheiten: die Hast und die Konzentrationsschwäche.

Neben dem Hauptunterricht (Epoche) haben die Schüler in Fachstunden Unterricht in den Fremdsprachen Englisch und Französisch von der 1. Klasse an. Weitere Fachstunden sind: Eurythmie, Sport, Handarbeit (für Jungen und Mädchen), Musik und Religion. Von der 6. Klasse an folgen Gartenbau und Handwerk. In der Oberstufenzeit kommen noch weitere praktisch-künstlerische Fächer hinzu, die je 6 Wochen lang in Blockstunden 2 oder 3 mal pro Woche – teilweise nachmittags – unterrichtet werden: Kupfertreiben, Schreinern, Malen, Zeichnen, Plastizieren, Töpfern, Schmuckgestaltung, Buchbinden, naturwissenschaftliches Praktikum.

Alle Fächer, vom Hauptunterricht über die Fachstunden bis hin zum handwerklich-praktischen Unterricht, sind von künstlerischen Elementen durchdrungen, da die Methodik der Waldorfschule gerade in der Kunst ein wirksames Erziehungsmittel zur Entwicklung des jungen Menschen sieht.

Eine immer größere pädagogische Bedeutung gewinnen bei uns die Praktika:
Eine Vorstufe des Praktikums wird schon in der Unterstufe geübt. Der Klassenlehrer besucht mit seiner Klasse Handwerker verschiedenster Art, die den Kindern ihr Handwerk erklären und denen die Kinder bei der Arbeit zusehen können. Eine weitere Form ist dann die Mitarbeit der Kinder als ganze Klasse oder als Gruppe, so etwa bestimmte Tätigkeiten der Tierpflege auf dem Bauernhof oder ein paar Tage beim Köhler. Eine besondere Epoche ist die Hausbauepoche, bei der die Schüler unter Anleitung eines Maurers lernen, Mauern zu errichten. In der Mittelstufe folgt dann das richtige Praktikum. Die Schüler gehen nach auswärts und für eine gewisse Zeit von zuhause weg. In die Mittelstufe gehört das Forstpraktikum. Dann folgt in der Oberstufe das Vermessungspraktikum (10. Klasse, 10 Tage). Bei den folgenden Praktika geht dann jeder Schüler einzeln zu seiner Praktikumsstelle. Das ist das Landwirtschaftspraktikum (10. Klasse, 4 Wochen), das Sozialpraktikum in Heimen für Behinderte oder Berufspraktikum in Handwerk und Industrie (11. Klasse, 4 Wochen). Oftmals werden durch die Praktika vorhandene Berufsvorstellungen korrigiert, öfter aber auch schon Ausbildungsstellen gefunden.

Ein Praktikum ganz besonderer Art ist das Einstudieren eines Theaterstückes in der 6., 9. und 11. Klasse. Die Theateraufführung wird dann in den Theatersälen der Schule öffentlich einem Publikum gezeigt.
Nach oben nach oben Lehrer

Waldorflehrer haben im Allgemeinen die gleiche Ausbildung wie die Staatsschullehrer. Nur absolvieren sie eine Zusatzausbildung an einer Hochschule für Waldorfpädagogik. Da die Waldorfschule aber ein beträchtlich erweitertes Unterrichtsangebot hat, kommen dazu Fachleute auf ihrem Gebiet. Das trifft besonders für die künstlerischen und handwerklichen Unterrichtsfächer zu. Auch diese Fachleute haben oft zusätzlich die Ausbildung für Waldorflehrer. Wir haben aber auch Handwerksmeister, die somit die Qualität der fachlichen Arbeit garantieren. Auch der Schularzt ist neben seiner ärztlichen Tätigkeit Lehrer. Er gehört voll zum Kollegium und unterrichtet das Fach Menschenkunde (Biologie vom Menschen), was die sexuelle Aufklärung der jungen Menschen mit einschließt.
Nach oben nach oben Lehrplan und Zeugnisse

Der Lehrplan und Unterrichtsaufbau sind jeweils auf die einzelnen Entwicklungsschritte des Kindes und des Jugendlichen abgestimmt. Dem Lehrplan liegen vorrangig keine gesellschaftlichen Normen und Erwartungen zugrunde, sondern er gibt primär Antwort auf das natürliche Bedürfnis des Heranwachsenden, möglichst viel lernen zu wollen und dadurch die eigene Individualität zu entwickeln.

Wer mit Freude, Begeisterung aus spontanem Interesse unter weitgehendem Verzicht auf die Mittel des äußeren Zwanges arbeitet, kann das „Sitzenbleiben” nicht als fördernde pädagogische Maßnahme akzeptieren. Es gibt daher in der Waldorfschule keine „Auslese”.

Eine weitere Besonderheit sind die Zeugnisse. Die Waldorfschule verzichtet auf Notenzeugnisse und setzt an deren Stelle Textzeugnisse, die den Schüler und seine Möglichkeiten und Fortschritte in den einzelnen Fächern charakterisieren. Der Schüler kann so Hilfen erhalten und entgeht der unpersönlichen Einordnung in ein vorgegebenes Zahlenschema, das letztlich nichts über ihn aussagt.
Nach oben nach oben Schulabschlüsse

An der Waldorfschule können selbstverständlich auch alle Schulabschlüsse der öffentlichen Schulen gemacht werden. Dazu gehören:
der Hauptschulabschluss – wenn ein Schüler die Schule verlässt, meistens am Ende der 11. Klasse. Der Hauptschulabschluss wird individuell schulintern durchgeführt und vom Schulamt bestätigt.
der Realschulabschluss – die dafür vorgesehenen Schüler machen die Prüfung in der 12. Klasse. In der 11. Klasse beginnt für diese Schüler in Mathematik der prüfungsrelevante Unterricht.
Fachhochschulreife – sie wird in der 13. Klasse abgelegt. Auch für diese Schüler wird in der 11. Klasse nach den Faschingsferien gesonderter Unterricht in Mathematik erteilt.
Abitur – die Abiturprüfung findet in der 13. Klasse statt. Realschulabschluss, Fachhochschulreife, Abitur unterliegen der staatlichen Prüfungsordnung.

Eine Trennung der Klasse, die von der 1. Klasse an beisammen ist, findet in den Fremdsprachen schon in der 10. Klasse statt. Dort werden Leistungsgruppen eingerichtet. Die ausgesprochene Prüfungsvorbereitung kommt dann allerdings erst in der 12. Klasse. In Mathematik wird die Klasse während der 11. Klasse im Laufe des Februar geteilt.

Um festzustellen, welche Leistungsmöglichkeiten die Schüler haben, finden in der 1. Hälfte der 11. Klasse Orientierungsgespräche mit den Schülern statt, in denen die bis dahin erbrachten Leistungen und die Aussichten für das Bestehen einer bestimmten Prüfung zwischen Lehrern und Schülern besprochen werden. Das Ergebnis dieser Gespräche ist dann Grundlage für die spätere Teilung in prüfungsorientierte Gruppen.

Nach oben nach oben Unsere Schulabgänger 2017

Folgende staatlichen Abschlüsse können am Engelberg erworben werden: Abitur, Fachhochschulreife, Realschulabschluss und Hauptschulabschluss.

Abiturienten 2017
Karl Maximilian von Baravalle, Schorndorf; Christina Berardo, Winterbach; Anna-Sophia Bräutigam, Winterbach; Maurizia Delius, Winterbach; Katja Ehrenfeuchter, Fellbach; Clara Entenmann, Weinstadt; Fiona Eßer, Winterbach; Lara-Marie Fahrbach, Winnenden; Manuel Fichtner, Plüderhausen; David Gregori, Weinstadt; Jakob Gühring, Remshalden; Kyra Güppertz, Esslingen; Erik Hanke, Lichtenwald; Johanna Haschka, Winterbach; Chantal Hausch, Schorndorf; Paula Hering, Winterbach; Vivien Herrmann, Lichtenwald; Leila Kleinheins, Schorndorf; Nicolai Möck, Winnenden; Alina Mracek, Baltmannsweiler; Maja Pfeifle, Urbach; Alina Reti, Waiblingen; Maya Santowski, Winterbach; Samanta Scherz, Winterbach; Malte Soller, Rudersberg.

Fachhochschulreife 2017
Nils Behr, Waiblingen; Jule Heid, Fellbach; Pascal Hielscher, Schorndorf; Nora Illmann, Weinstadt; Marvin Lichtenfeld, Weinstadt; Yana Mamani Scharpf, Aichwald; Ulrich Mücke, Urbach; Anna Müller, Schorndorf; Jonas Schirmer, Winterbach.

Realschulabschluss 2017
Sabrine Abboud, Winnenden; Gloria Barthen, Stuttgart; Luca Bujtas, Lichtenwald; Lea Freese, Fellbach; Niko Geßner, Schorndorf; David Gramm, Winterbach; Celine Hofmann, Lorch; Jessica Jörg, Winterbach; Tim-Alexander Kleinknecht, Schorndorf; Philipp Krauss, Waiblingen; Luca Masur, Kernen; Leah Moure Mühlen, Welzheim; Verena Schäfer, Weinstadt; Felix Stein, Remshalden.

Wir freuen uns mit allen Schülerinnen und Schülern über ihre bestandenen Schulabschlüsse und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute.


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